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Was ist eine API und für welche Systeme ist sie geeignet?

Eine API ist eine Schnittstelle, über die Programme Daten automatisiert austauschen und Funktionen anderer Systeme nutzen können.

Die DTAD API ist eine Programmierschnittstelle (Application Programming Interface), über die externe Systeme automatisiert auf DTAD-Daten zugreifen können — darunter Ausschreibungen, Bauvorhaben, Suchergebnisse und Kontaktdaten. Sie liefert strukturierte Antworten im JSON-Format und eignet sich für CRM-, ERP- und andere Systeme mit API-Anbindung.

Ein Programm sendet eine Anfrage an die API. Die API prüft die Anfrage und stellt die verfügbaren Daten in einer strukturierten Form bereit. Dadurch lassen sich Informationen automatisiert abrufen und in anderen Systemen weiterverarbeiten.

Was kann über die DTAD API abgerufen werden?

Die DTAD API bietet Schnittstellen für verschiedene Daten, darunter:

  • Ergebnisse von Suchprofilen & Listen
  • Informationen zu Bauvorhaben
  • Informationen zu öffentlichen Ausschreibungen
  • zugehörige Ausschreibungsdokumente
  • Kontaktdaten von Projektbeteiligten u.v.m.

Für welche Systeme ist die (DTAD-)API geeignet?

Die DTAD API eignet sich grundsätzlich für Systeme, die eine API anbinden und strukturierte Daten im JSON-Format verarbeiten können. JSON ist ein verbreitetes Format für den Datenaustausch zwischen Anwendungen. Dazu gehören beispielsweise gängige CRM-Systeme, Datenbanken, ERP-Systeme, Webanwendungen und weitere Systeme.

Ob ein bestimmtes Produkt angebunden werden kann, muss technisch geprüft werden. Eine fertige Standardintegration für einzelne CRM-, ERP- oder andere Softwareprodukte ist aktuell nicht verfügbar.

Wie läuft die technische Anbindung ab?

Für die technische Anbindung der DTAD API benötigen Sie in der Regel eigene technische Fachkenntnisse, eine Entwicklerin oder einen Entwickler oder Unterstützung durch einen IT-Dienstleister. 

Die Anbindung erfolgt typischerweise in drei Schritten:

  1. Systemprüfung: Die Entwicklerin oder der Entwickler prüft, ob und wie Ihr vorhandenes System angebunden werden kann.
  2. Datenselektion: Gemeinsam mit den fachlich Verantwortlichen wird festgelegt, welche Daten aus DTAD in das eigene System übertragen werden sollen.
  3. Daten-Mapping: Die Entwicklerin oder der Entwickler ordnet die Datenfelder aus DTAD den passenden Feldern im Zielsystem zu — zum Beispiel Bezeichnung, Frist oder Ort.
Anschließend wird gemeinsam mit den fachlich Verantwortlichen festgelegt, welche Daten aus DTAD in das eigene System übertragen werden sollen.

Auf dieser Grundlage wird vom Entwickelnden ein Daten-Mapping aufgesetzt und umgesetzt. Beim Mapping werden die Datenfelder aus DTAD den passenden Feldern im Zielsystem zugeordnet. So wird beispielsweise festgelegt, in welches Feld in Ihrem Zielsystem eine Bezeichnung, eine Frist oder ein Ort übernommen werden soll.

Der erforderliche Entwicklungsaufwand hängt von Ihrer Systemlandschaft, den gewünschten Daten und den vorgesehenen Abläufen ab. Details zur Implementierung können Sie auf Wie implementiere ich die DTAD-API? nachlesen.

💡 Möchten Sie mehr erfahren oder die Verfügbarkeit der API in Ihrem DTAD-Paket prüfen? Wir unterstützen Sie gern. Hier können Sie Kontakt aufnehmen.