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Ihre Auftragschance: Das bundesweite Schulsanierungsprogramm

DTAD Redaktionsteam
Beitrag von DTAD Redaktionsteam am 22.01.20 11:00 Uhr   |   Themen: Auftragsmanagement

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Das 2017 endgültig verabschiedete Programm des Bundes zur Sanierung maroder Schulen gilt als das größte Investitionsprogramm für Deutschlands Bildungsstätten seit über 10 Jahren. Damit dieses Sanierungsprogramm in seiner letztendlichen Form überhaupt realisiert werden konnte, mussten erst die bundesrechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden, damit finanzschwache Kommunen im Rahmen des Kommunalinvestitionsförderungsfonds Investitionen in die eigene Schulinfrastruktur tätigen können. Denn bisher galt immer: Sanierung ist Sache der Kommunen. Um die Lehrkräfte kümmert sich der Bund.  

Nach anfänglich eher geringem Interesse für die umfangreiche Sanierungsförderung wurden mit Stand zum 31. März 2019 bereits rund 2,4 Mrd. € des Kommunal-investitionsförderungsfonds durch Maßnahmen gebunden. Dies entspricht 68,8% der gesamten 3,5 Mrd. Sondervermögen.

Oder anders gesagt: Die Planungen sind in den meisten Landesteilen heute noch deutlich weiter vorangeschritten und die Bundeshilfen werden mehr und mehr von den finanzschwachen Kommunen nachgefragt. Eine beträchtliche Anzahl an Schulsanierungsprojekten befindet sich bundesweit in der Bewilligungsphase oder ist bereits für die Umsetzung freigegeben.

Vier dieser Projekte, die sich allesamt in unserem Datenbestand befinden und von DTAD-Kunden problemlos mit wenigen Klicks gefunden werden können, stellen wir Ihnen im Folgenden kurz vor.

Neuigkeiten für den Nord - Westen - Sanierung einer Schule

Das Sanierungsprojekt der Schule „Schloß Holte-Stukenbrock“ im nördlichen Nordrhein-Westfalen befindet sich zurzeit in der Eingabeplanung und soll bereits im Frühjahr 2020 in die Realisierungsphase übergehen. Die Sanierung des mit 16 Millionen Euro veranschlagten Bauprojektes ist in drei Teilabschnitte gesplittet. Diese umfassen den Naturwissenschaftstrakt samt Sanitäranlagen sowie den Treppentrakt und die Aula. Dieser zweite Bauabschnitt, der die Sanierung des Altbaus betrifft, soll bis Ende 2021 fertiggestellt sein.

Interessant für den Osten - Sanierung eines Gymnasiums

Mit avisierten Baukosten von 10 Millionen Euro und einem geplanten Baubeginn im Sommer 2020 wird das Schulgebäude des „Julius-Mosen-Gymnasiums“ im sächsischen Vogtlandkreis generalsaniert. Das Projekt ist in acht Bauabschnitte aufgeteilt und hätte ursprünglich bereits in 2019 starten sollen. Aufgrund verspäteter Ausschreibung musste das Bauvorhaben jedoch um ein Jahr verschoben werden. Zu den üblichen Sanierungsarbeiten an Böden, Rohrleitungen, Wänden und Decken werden auch neueste Daten- und Netzwerktechnik sowie sicherheitsrelevante Brandschutzmaßnahmen Einzug halten.

Bis Ende 2022 soll die Generalüberholung des Schulgebäudes und der dazugehörigen Außenflächen abgeschlossen sein. 

 

Spannend für den Süden - Überholung einer Bildungseinrichtung

Ebenfalls um ein Gymnasium handelt es sich bei der Generalsanierung im oberbayerischen Schrobenhausen. Das Baugesuch für den zweiten Bauabschnitt ist bereits eingereicht und umfasst die Neuaufteilung sämtlicher bestehender Räumlichkeiten sowie den Rück- und Neuaufbau der naturwissenschaftlichen Räume im Untergeschoss. Hinzu kommt die Sanierung der Fach- und Klassenräume im Erdgeschoss und 1. OG. „Gekrönt“ wird das Projekt im 2. OG von einem Altbaudach mit 6.000 m2 Bearbeitungsfläche, das ebenfalls zur Runderneuerung ausgeschrieben ist. Die Baukosten belaufen sich auf insgesamt 10 Millionen Euro. Geplanter Baubeginn ist Sommer 2020.

 

Wertvoll für den Westen

Mitte 2020 startet in Troisdorf im nordrhein-westfälischen Rhein-Sieg-Kreis die Sanierung eines Berufskollegs samt dazugehöriger Turnhalle. Die Projektkosten belaufen sich auf rund 60 Millionen Euro und umfassen ein breites Spektrum an benötigten Gewerken. Von Trockenbau und Elektroinstallationen über Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen bis hin zu Anstrich- und Verglasungsarbeiten ist alles vertreten.
 

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