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Common Procurement Vocabulary (CPV)

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Die Europäische Union schreibt für die Vergabe öffentlicher Aufträge in den Mitgliedstaaten das "Gemeinsame Vokabular für öffentliche Aufträge" (Common Procurement Vocabulary, auch CPV-Codes) vor.

Ziel ist die einheitliche Kategorisierung eines Auftragsgegenstands bereits in den Ausschreibungsbekanntmachungen. Die Vergabeverfahren sollen auf diese Weise in allen Mitgliedstaaten der EU nach derselben Systematik geordnet werden, sofern sie im Oberschwellenbereich liegen und somit europäische Regeln gelten. Für Unternehmen kann das die Suche nach geeigneten Aufträgen durchaus erleichtern. In der Praxis empfiehlt es sich allerdings, bei der Suche nach passenden Ausschreibungsbekanntmachungen auch im Volltext der Bekanntmachung nach relevanten Stichwörtern zu suchen. Mitunter kann es nämlich zu einer falschen Kennzeichnung durch die Vergabestelle kommen.

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