Die Bewertungsmatrix: Ein Punktesystem für Transparenz bei Vergaben

Beitrag von Dr. Alexander Seyferth am 14.01.22 06:52 Uhr   |  Themen: Auftragsmanagement

DTAD_Die-Bewertungsmatrix_Ein-Punktesystem-für-Transparenz-bei-VergabenQua Gesetz muss eine Vergabestelle das Angebot mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis bezuschlagen. Definiert die öffentliche Hand einseitig einen fixen Leistungskatalog, konkurrieren alle Bieter, die diese Leistungskriterien vollständig erfüllen, einzig und allein mittels des Preises um den Zuschlag. Wesentlich komplizierter wird es, wenn auch Leistungskomponenten des Auftrages zur Bewertung hinzugezogen werden. 

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Angepasste EU-Vergabe-Schwellenwerte ab dem 01.01.2022

Beitrag von Dr. Alexander Seyferth am 23.11.21 08:05 Uhr   |  Themen: Auftragsmanagement

DTAD Blogbeitrag: Angepasste EU-Vergabe-Schwellenwerte ab dem 01.01.2022Turnusmäßig alle zwei Jahre hebt die europäische Kommission die sogenannten Wertgrenzen für die Oberschwellenvergabe an. Das heißt, dass Beschaffungen, die oberhalb dieser Netto-Volumen liegen, europaweit und nach den vergaberechtlichen Vorgaben der Bundesvergabeverordnungen (VgV für Dienst- und Lieferleistungen, VOB-EU für Bauleistungen) ausgeschrieben werden müssen.

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Die Urkalkulation: Kein so geheimes Geschäftsgeheimnis des Bieters

Beitrag von Rechtsanwalt Oliver Hattig am 28.10.21 08:06 Uhr   |  Themen: Öffentliche Vergabe

Die Urkalkulation: Kein so geheimes Geschäftsgeheimnis des Bieters

Bieter müssen in einem öffentlichen Vergabeverfahren mit ihrem Angebot die vom Auftraggeber geforderten Erklärungen und Nachweise vorlegen. Hierzu gehört auch die Urkalkulation des Angebotes. Die Urkalkulation ist bei Vergaben von Bau- und Dienstleistungen oft die entscheidende Grundlage für die Überprüfung eines Angebotspreises im Vergabeverfahren im Hinblick auf dessen Plausibilität und Angemessenheit.

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Die Verhandlungsvergabe: Das Verfahren für effiziente Beschaffungen

Beitrag von Rechtsanwalt Oliver Hattig am 29.09.21 07:15 Uhr   |  Themen: Öffentliche Vergabe

E-Vergabe: Nutzung eines fremden Benutzerkontos ist möglich

In Zeiten der Corona-Pandemie und zunehmender Extremwetterereignisse, wie Starkniederschläge und daraus resultierender Hochwassernotlagen, ist die öffentliche Hand mehr denn je auf effiziente Beschaffungen angewiesen. Gerade bei letztem Szenario geht es um die schnelle Absicherung von Gebäuden, um Notstromaggregate, Unterkunftsräume (zum Beispiel Container), Behelfsbrücken, provisorische Trinkwasser-, Strom- und IT-Infrastruktur etc. Als Mittel der Wahl bei dringlichen Beschaffungen unterhalb der EU-Schwellenwerte sieht das Vergaberecht die Verhandlungsvergabe vor. 

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Vergabeverfahren: Wenn Konzernschwestern eigene Angebote abgeben

Beitrag von Rechtsanwalt Oliver Hattig am 25.08.21 08:00 Uhr   |  Themen: Öffentliche Vergabe

DTAD Blogbeitrag | Vergabeverfahren: Wenn Konzernschwestern eigene Angebote abgeben

Öffentliche Aufträge werden im Geheimwettbewerb vergeben. Bieter dürfen also das Angebot oder die Angebotsgrundlagen eines anderen Bieters weder ganz noch teilweise kennen. Liegen einem öffentlichen Auftraggeber hinreichende Anhaltspunkte dafür vor, dass ein Unternehmen mit anderen Unternehmen wettbewerbsbeschränkende Absprachen getroffen hat, kann er die Bieterfirmen gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 4 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vom weiteren Vergabeverfahren ausschließen. 

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E-Vergabe: Nutzung eines fremden Benutzerkontos ist möglich

Beitrag von Rechtsanwalt Oliver Hattig am 28.07.21 08:28 Uhr   |  Themen: Öffentliche Vergabe

E-Vergabe: Nutzung eines fremden Benutzerkontos ist möglich

Öffentlichen Auftraggebern steht kein „Ausschluss-Erfindungsrecht“ zu. Die im Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen und den Vergabeverordnungen vorgesehenen Ausschlussgründe sind abschließend. Ohne ausdrückliche gesetzliche Grundlage ist es Auftraggebern daher verwehrt, weitere Ausschlussgründe zu schaffen. Es ist allein dem Gesetzgeber vorbehalten festzulegen, welche Mängel eines Angebotes mit der schärfsten Sanktion im Vergabeverfahren, dem Angebotsausschluss, geahndet werden. 

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10 Tipps für Ihr Neukundengeschäft mit der öffentlichen Hand

Beitrag von DTAD Redaktionsteam am 15.07.21 08:32 Uhr   |  Themen: Öffentliche Vergabe

DTAD_10 Tipps für Ihr NeukundengeschäftMehr als 40.000 Vergabestellen vergeben jährlich Aufträge in Höhe eines dreistelligen Milliardenbetrags. Die formalen Anforderungen bei der öffentlichen Vergabe sind hoch und führen immer wieder zu Ausschlüssen von Bieterfirmen. Gerade Newcomer im Bereich öffentlicher Ausschreibungen verfügen (noch) nicht über einen New-Business-Bereich, der sich federführend dem Thema widmet. Mitarbeitende kommen so erstmals mit der Bearbeitung von Ausschreibungen in Kontakt.

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Risiko Registereintrag: Was bedeutet das Wettbewerbsregister für Bieter?

Beitrag von Rechtsanwalt Oliver Hattig am 01.07.21 07:15 Uhr   |  Themen: Öffentliche Vergabe

Risiko Registereintrag: Was bedeutet das Wettbewerbsregister für Bieter?

Das digitale Wettbewerbsregister (WRegG) hat Ende März seinen Betrieb aufgenommen. Es soll öffentlichen Auftraggebern den Zugang zu Informationen über Rechtsverstöße durch Bieter erleichtern. Für Unternehmen, die sich um öffentliche Aufträge bewerben, kann ein Registereintrag allerdings schwerwiegende Folgen haben. Beim DTAD gibt es Antworten auf die wichtigsten Fragen.

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Mit DTAD 360 nehmen Sie maximalen Einfluss auf Beschaffungsvorhaben

Beitrag von DTAD Redaktionsteam am 16.06.21 09:06 Uhr   |  Themen: Auftragsmanagement, DTAD intern

Dem Wettbewerb voraus: Mit DTAD 360 und neuer Art der Lead-InformationenMit Launch des Moduls „Investitionsvorhaben" baut der DTAD sein Datenangebot im Bereich der öffentlichen Ausschreibungen weiter aus. Neben relevanten Angaben zu Ausschreibungen lassen sich seit Kurzem strukturierte Erstinformationen zu Beschaffungsplänen öffentlicher Stellen in DTAD 360 einsehen. DTAD Kunden profitieren damit von der Chance, sich von Beginn an bei Entscheidungsprozessen einzubringen.

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Dürfen Bieter Referenzen von Vorgängerunternehmen vorlegen?

Beitrag von Rechtsanwalt Oliver Hattig am 20.05.21 07:30 Uhr   |  Themen: Öffentliche Vergabe

DTAD klärt auf: Dürfen Bieter Referenzen von Vorgängerunternehmen vorlegen?

Den Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit für einen öffentlichen Auftrag kann ein Unternehmen vor allem durch vergleichbare Referenzaufträge erbringen. Dabei muss es sich grundsätzlich um Referenzleistungen handeln, die das Unternehmen selbst erbracht hat. Davon gehen jedenfalls die einschlägigen Regelungen im europäischen Vergaberecht aus.

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