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Öffentliche Ausschreibung

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Öffentliche Ausschreibungen, die oberhalb der europäischen Schwellenwerte Offene Verfahren genannt werden, sollten nach dem Gesetz die Regel sein, während die Beschränkte Ausschreibung und die Freihändige Vergabe als Ausnahmen gedacht sind.

Allerdings bleibt abzuwarten, ob VOL/A und VOB/A langfristig dem Vorbild des Oberschwellenbereichs angepasst werden und die Beschränkte Ausschreibung als Pendant zum Nichtoffenen Verfahren auch ohne weitere Voraussetzungen zulässig wird.

Bei der Öffentlichen Ausschreibung macht eine Vergabestelle einer potentiell unbeschränkten Anzahl von Unternehmen die geplante Vergabe eines Auftrages bekannt (allgemeine Bekanntmachung). Dazu dienen zahlreiche spezielle Ausschreibungsorgane auf der Ebene des Bundes, der Länder sowie der Kommunen. Doch bereits die Veröffentlichung in sonstigen eigenen Publikationen, Lokalzeitungen oder Internetportalen erfüllt unterhalb der europäischen Schwellenwerte die Pflicht zur allgemeinen Bekanntmachung. Deshalb suggeriert der staatliche oder halbstaatliche Charakter der meisten Ausschreibungsorgane eine Vollständigkeit, die sie nicht einmal annähernd bieten können.

Bei über 30.000 Vergabestellen in Deutschland und einer unübersehbaren Anzahl von Veröffentlichungswegen ist es somit unbedingt empfehlenswert, auf die Dienste eines spezialisierten Informationsdienstes zurückzugreifen, um auf möglichst viele in Frage kommende Ausschreibungen reagieren zu können.

Siehe auch: Leitfaden für öffentliche Ausschreibungen

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