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Sobald ein Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften feststellt, muss dieser den Auftraggeber im laufenden Vergabeverfahren unverzüglich rügen (vgl. § 160 Abs. 3 GWB).

Zweck der Rüge ist es, dem Auftraggeber die Beseitigung des Verstoßes zu ermöglichen und so die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens zu vermeiden. Sie ist aber auch Voraussetzung für ein Nachprüfungsverfahren.

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DTAD: Miriam Drabas, Head of Customer Success

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